Die Welt liegt nach einem nuklearen Krieg in Trümmern - mal wieder. Einige Überlebende jedoch flohen mit einem Raumschiff und kehren nun, 200 Jahre nach der Katastrophe wieder zurück. Doch die Welt empfängt sie im kostenlosen MMORPG L.A.W. - Living after War nicht mit offenen Armen.
Klar, dass nun wieder ein Konflikt ausbricht und zwar zwischen den zurückgekehrten Menschen und den Nak, Mutanten, die sich den neuen Lebensbedingungen auf der zerstörten Welt angepasst haben.
Ganz ehrlich: Das hört sich verdächtig nach dem MMORPG ARGO Online an. Auch hier fand ein Atomkrieg statt und einige Menschen flohen - allerdings nicht im Raumschiff, sondern in unterirdische Bunker, nur um auf eine völlig veränderte Oberfläche zurückzukehren, die von einem Mutantenvolk verteidigt wird. Aber gut... widmen wir uns wieder L.A.W.

Da geht der Punk ab!
Ihr entscheidet euch im Spiel für eine der beiden Fraktionen und nutzt entsprechend andere Fähigkeiten. Die Menschen ziehen mit Panzern, Helikoptern und Feuerwaffen in die Schlachten, während die Nak eine Art Magie und die Natur als Waffe nutzen. Ihr erledigt im Spiel Quests und verbessert euren Helden, indem ihr gegen die Kreaturen der Welt und Feinde aus der gegnerischen Fraktion kämpft.

Praktisch: Eingebauter Regenschirm.
L.A.W. wird auch einen Echtzeit-Strategiemodus nutzen. Der Kampf um fünf Ressourcen wird fast wie in einem RTS geführt. Ihr errichtet eine Basis, die ihr erweitern müsst und schickt Luft- und Bodeneinheiten aus. So verteidigt ihr Transporter und stehlt dem Feind Rohstoffe. Die Rohstoffe dürft ihr auch dazu nutzen, um in der spielinternen Börse zu handeln.

Heli Berry und Heli Kopter gingen mal wieder in die Luft.
L.A.W. hinterlässt momentan einen zweispältigen Eindruck. Einerseits hört sich alles sehr gut an und auch optisch verspricht das Spiel einiges. Jedoch schwingen ständig die Worte ARGO Online mit, wenn wir L.A.W. hören... Und auch der Publisher ist mit alaplaya der selbe. Seltsam.
Zur Website des kostenlosen MMORPGs L.A.W.

